„… alle Kinder gute Chancen haben sollen. Die Biografie mancher Kinder ist gemein und widrig; aber wir haben hier ein sehr gutes Netzwerk.“

Marco Spangler, Dipl.-Pädagoge, Jugendsozialarbeiter an einer Mittelschule
„… meine Arbeit so abwechslungsreich und sinnvoll ist. Und weil ich mit meiner Arbeit genau das Vorurteil - ‚die nehmen den Eltern ihre Kinder weg‘ - widerlegen kann.“
Katrin Lang, Sozialpädagogin, Jugendsozialarbeiterin an einer Grundschule
„… es für mich eine Freude ist zu sehen, dass man Sichtweisen verändern und Familien etwas Positives mitgeben kann.“
Elisabeth Berr-Keuchl, Dipl.-Sozialpädagogin, Familientherapeutin, integrative Beraterin für Säuglinge und Kleinkinder
„… ich Kinder und Jugendliche einfach mag. Ich habe als Jugendlicher selbst blöde Sachen gemacht und es geschafft, da rauszukommen.“
Chris Manet, Dipl.-Sozialpädagoge, Leiter in der Sozialen Gruppenarbeit
„… wir nicht an Schwächen arbeiten, sondern an Stärken und Talenten.“
Manuela Jonuscheit, Dipl.-Sozialpädagogin, Leiterin in der Sozialen Gruppenarbeit
„… es superschön ist, die Entwicklung junger Menschen mitzuerleben und sie zu fördern.“
Stefanie Ehret, Dipl.-Sozialpädagogin, Leiterin eines Kinder- und Jugendhauses
„… ich Kindern etwas fürs Leben mitgeben kann.“
Nicole Dauer, Erzieherin in einer Wohngruppe
„… ich mit denen arbeiten möchte, mit denen sonst keiner arbeiten will. Ich habe die Möglichkeit, etwas mehr Chancengleichheit herzustellen.“
David Rothfuß, Dipl.-Sozialpädagoge bei einer Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi)
„… es mich bewegt, wenn Eltern und Kinder wieder Freude miteinander haben.“
Susanne Völcker, Dipl.-Psychologin in einer Erziehungs- und Schreibaby-Beratungsstelle
„… ich rausgehen und mit viel Freiraum etwas gestalten kann. Mir gefällt so vieles: Der Kontakt mit Menschen, die Abwechslung, unser tolles Team.“
Sylvia Meimer, Dipl.-Sozialpädagogin bei einer Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi)
„… es für mich Berufung war. Ich möchte möglichst gute Lösungen für Kinder und ihre Familien finden. Eine Krise ist nicht das Ende, sondern auch eine Chance.“
Angelika Sabo, Erzieherin bei einem Kinder- und Jugend-Notdienst
„… ich die Entwicklung der Kinder erlebe und sie oft positiv beeinflussen kann.“
Helga Leitner, Erzieherin und Leiterin einer Wohngruppe
„… ich Kinder gerne mag und gut mit ihnen zurechtkomme. Mit meiner Ausbildung kann ich mit so vielen verschiedenen Kindern arbeiten.“
Katharina Kytzia, Vorpraktikantin in einer Kinder-Notwohnung
„… ich mich einbringen und etwas weiterentwickeln kann. Ich schiebe keine Zahlen hin und her, sondern arbeite mit Menschen und kann etwas verbessern.“
Kathrin Beyerl, Erzieherin und Dipl.-Sozialpädagogin bei einer Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi)